- Durch den Einsatz von Antennen-Combinern optimierte
Anzahl von Antennen und reduzierter Verkabelungsaufwand.
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Ankommende Anrufe werden entweder automatisch oder
durch manuelles Nachwählen per Mobiltelefon mit dem Zielteilnehmer verbunden
(abhängig von der gewählten Rufnummer).
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Least Cost Routing inklusive Gebührenansage (AOC,
Advice of Charge).
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Kombination verschiedener Schnittstellen; S2M, S0, U0 und GSM.
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GSM und Festnetz Rückruf (Call-Back)
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Optional feste Kanalzuordnung zu einer bestimmten
SIM-Karte, z. B. nutzt der B-Kanal 1 einer ISDN-Schnittstelle eine fest
zugeordnete SIM-Karte.
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Fernwartung mit einer Diagnoseapplikation, welches
detaillierte Informationen zum Status der Schichten 1/2/3 und ASR (Attempt
Successfull Rate) anzeigt.
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Fallback zu anderen Leitungsbündeln bei
fehlgeschlagenem Anruf z. B. Leitungsausfall oder Störung beim Provider.
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Aufzeichnung der Gesprächsdaten zur späteren
Auswertung mit
TransBilling. -
Automatisiertes Übertragen der Gesprächsdaten
der TMG auf einen Server durch
NMS und Call-Home zur Auswertung mit
TransBilling. -
Pro GSM-Kanal stehen bis zu vier SIM-Karten zur
Auswahl.
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Durch den Einsatz des SIM-Karten-Multiplexers stehen
für jeden GSM-Kanal bis zu fünf SIM-Karten im System zur Verfügung, wobei das
Umschalten der einzelnen SIM-Karten für jeden GSM-Kanal budgetabhängig
erfolgen kann.
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Zur räumlichen Trennung zwischen den
GSM-Kanälen und den SIM-Karten, kann der
SIM-Server (SOS) eingesetzt werden.
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Jede einzelne SIM-Karte kann im Preis/Budget
budgetiert werden, dadurch können beim Erschöpfen des zur Verfügung stehenden
Budgets einzelne GSM-Kanäle gesperrt bzw. auf eine weitere SIM-Karte
umgeschaltet werden.
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Die Abfrage des noch zur Verfügung stehenden Budgets
für die SIM-Karten kann optional per SMS bzw E-Mail erfolgen.
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Mögliche Echtzeitüberwachung durch Einsatz der
Call-Server-Applikation.
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Durch eine konfigurierbare Whitelist erfolgt zur
Überprüfung der Authorisation der Zugang nur für bekannte Rufnummern.
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Bei Erreichung des konfigurierbaren Limits
des Gesprächsguthabens wird auf Wunsch ein Call-Home mit einem
NMS-System durchgeführt.
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Der Verbindungsaufbau durch Call-Home kann via V.24,
IP oder ISDN erfolgen.
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Mit geeigneten ISDN-Terminals bzw. PC's können Daten,
Faxe und SMS über das Mobilfunknetz übertragen werden.
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Erweiterte Call Data Records (CDRs) mit genauen
SIM-individuellen Informationen.
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OSI Layer 3 Analyse der Daten: IMSI, IMEI,
ICC-ID, Budget, (akutell noch zur Verfügung stehende Zeit und Limit),
Heimat-Netzbetreiber, GSM-Engine Daten (Name, Hersteller, Fimrware, Version),
Zellen-ID, letzter Relase Stand, aktive Verbindung.
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Im Call-Server (CDR-Information) wird die Port-ID,
der ISDN B-Kanal und die ICC-ID (SIM-Karten ID)
angezeigt.